Es kommen noch mehr Artikel zu dem Thema herein:
Weil es genügend Idioten gibt, die mittels KI Nacktbilder von
Persönlichkeiten generiert und veröffentlicht haben, flippt jetzt das
EU-Parlament aus. Jegliche Software, speziell KI-Software, mit denen man
solche Nacktbilder und -videos erstellen kann, soll verboten werden. Jetzt
hat man wohl endlich ein Mittel, dem doofen Elon Musk, dessen KI das
bislang erlaubt hatte, eins auszuwischen, oder wie? Die
Collien-Fernandes-Geschichte fördert diese Regulierung natürlich auch noch.
Ich halte das für realitätsfern. Leute fragen schon, ob Photoshop dann auch
verboten wird. Jeder, der solches Zeug generieren will, wird es auch
weiterhin können. Bildgenerative Modelle kann man sich auf seinen privaten
Rechner herunterladen. Läuft dann vielleicht ein bißchen langsamer als in
der Cloud, aber es wird gehen. Treffen wird es wieder einmal die
Allgemeinheit. Am Ende einfach ein Vorwand, um die Masse zum Schweigen zu
bringen. Apollo News und Heise berichten.
Mittlerweile kann man ganz klar sagen, daß es sich bei der Geschichte um
Fernandes und Ulmen um eine lang geplante Kampagne handelt. Und obwohl man
sich gerade über KI-generierte Deep-Fakes echauffiert, hat Fernandes jetzt
zugegeben, daß Ulmen solche gar nicht verwendet habe. Es ist alles nur
Mittel zum Zweck, lang gehegte feministische und totalitäre Ziele
durchzubekommen. Und zu befürchten ist, daß die CDU da mitspielt. Daniel
Günther & Co. werden schon dafür sorgen.
Apollo News hat nochmal drei Artikel nachgelegt. Vermutlich werde ich
hier noch andere Artikel verlinken.
Julian Reichelt
deckt in seiner Sendung »Achtung Reichelt« auf, daß der Fall Collien
Fernandes womöglich eine seit Monaten geplante Kampagne von links-grünen
Kreisen inklusive der Zensur-Organisation »Hate Aid« ist, um Zensur von
unliebsamen Meinungen und Klarnamenpflicht in Deutschland weiter
voranzutreiben. Daß es den Akteuren nur vordergründig um den Schutz der
Frauen geht, belegt Reichelt mit der absoluten Untätigkeit der gleichen
Leute bei Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen durch ins Land
gekommene Migranten oder durch das freudige Zusammenarbeiten von Claudia
Roth, die sich hier in die Empörungsriege einreiht, mit den iranischen
Mullahs, die vergewaltigte Frauen hinrichten lassen oder Frauen, die gegen
das Kopftuch aufbegehren, vergewaltigen und niedermetzeln. Daß die Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) ihr Gesetzesvorhaben, das
weit über das Ziel hinausschießt, praktisch schon fertig in der Schublade
hat und jetzt stolz präsentiert, dürfte kein Zufall sein. Verbindungen
und Zusammenarbeit zwischen Fernandes, Hate Aid und Hubig gibt es, auch
genau in diesem Kontext, offenbar schon länger.
Jeder, ob Mann oder Frau, sollte sich das Video anschauen, um das
aktuelle Geschehen besser einschätzen zu können.
Nachtrag: Apollo News greift die Frage auf. Ich weiß nicht, ob es stimmt,
aber ein Leser schreibt dort: »In gedruckten Fernsehzeitungen waren schon
Sendungen mit Collien Fernandes angekündigt. Die Sache war also
gescriptet.« – Wow!
Nachtrag 2: Auch der Blogger Hadmut Danisch diskutiert die mediale Vorbereitung und
bekommt Zuschriften von seinen Lesern, die das bestätigen.
Nachtrag 3: Fernandes hat ihren Ex-Mann auch in Deutschland
angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat aber das Verfahren vorläufig
eingestellt, und zwar nicht, weil das nicht strafbar wäre, was
Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft – im Gegenteil betont die
Staatsanwaltschaft die Strafbarkeit –, sondern weil Fernandes es nicht für
nötig hielt, verwertbare Beweise zu liefern.
Nachtrag 4: Nius bohrt weiter: Justizministerin Stefanie Hubig traf sich im Oktober letzten Jahres mit
Hate Aid zum Thema »digitale Gewalt«.
Das stinkt zum Himmel!
Nachtrag 5: Langsam schwappt die Kapgnenfrage auch herüber zu den
konservativen Mainstream-Medien, wie zum Beispiel
in diesem
Welt-Video. Apollo News hat noch ein Interview mit dem Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler
veröffentlicht.
Wieder eine sehenswerte Folge von »Achtung Reichelt«
(YouTube).
Reichelt beleuchtet das neueste Urteil gegen »Correctiv!« in Sachen der
Potsdam-Lüge und die Agenda, die dahintersteckt. In dem Zusammenhang
berichtet er auch von der von den Grünen veranstaltete Ramadan-Feier im
Bundestag, streng nach den Regeln der Scharia, wie Reichelt sagt (auf das
Ereignis hatte ich weiter unten schon in einem Nachtrag hingewiesen).