Ein erneuter Weckruf:
Achtung Reichelt
beschäftigt sich in seiner neuesten Ausgabe wiederholt mit dem Islamismus
und dessen Ausbreitung in Europa und Deutschland. Ich wußte nicht,
daß auch Julian Reichelt, genau wie Michael Stürzenberger, seine
Motivation durch einen guten Freund zieht, der durch Anhänger dieser
barbarischen, verabscheuungswürdigen Ideologie ermordet wurde. Den
Beitrag gibt es auch in Textform.
Und noch ein Kommentar von mir: Es sollte jeder mal darüber nachdenken,
daß die Linke die AfD verteufelt als vermeintlich intolerante,
autoritäre, antidemokratische Partei, gleichzeitig tatsächlich
intolerante, autoritäre, antidemokratische Leute in Massen importiert.
Und auch darüber nachdenken, daß die Union das offenbar alles – sehendes
Auges – völlig unberührt läßt.
Gestern gab mal wieder eine Regierungserklärung mit anschließender
Aussprache. Die Reden von
Weidel und
Chrupalla fand
ich zuhörenswert. Die Bild bezeichnet Weidels Rede als »Herumätzen«, auch
sonst greift sie jede üble Beschimpfung gegen die AfD auf – offenbar hat
die Bild mal wieder intern eine Haß- und Hetzwoche gegen die AfD
ausgerufen. Als Gegenpol fand Julian Reichelt die Rede Weidels hundertmal
besser als die von Merz. Ich kann das nicht beurteilen, da ich mir die
Merz-Rede nicht angehört habe. Es hat für mich keinen Sinn, mir Lügen und
Aussagen mit einer Halbwertszeit von einem Tag anzuhören.
Irgend jemand im Bundestag spinnt: Die AfD schwenkt eine Deutschlandfahne
von einem Balkon des Bundestags während einer Demonstration vor den Türen.
Hauspolizei kommt und ermahnt die Abgeordneten. Bild hat Videoausschnitte. Die Pressestelle bezeichnet im Nachgang
das als politische Darstellung, die nicht gestattet sei! Ein Hohn
und Irrsinn. Einer der AfD-Abgeordneten verweist beim Polizeibesuch auf die
Flagge, die auf dem Reichstag weht, von Storch auf eine Regenbogenfahne,
die offenbar unbeanstandet am Fenster eines Abgeordnetenbüros klebt.
Erinnerungen werden auch wach, als Angela Merkel bei einer Wahlparty den
Kollegen mit bösem Blick die Deutschlandfähnchen entriß und sie verächtlich
entsorgte.
Siehe auch Apollo News, Nius und nochmal Nius.
Nachtrag: Junge Freiheit: »Klöckner verbietet nach außen sichtbare Deutschlandfahnen« – man
hält es im Kopf nicht aus!
Heise berichtet, daß sich bei den Verhandlungen zwischen
EU-Kommission und -Parlament Änderungen an den Plänen ergeben haben, die
als »Verbesserungen« dargestellt werden. Allein, mir fehlt der Glaube.
Nichtverfolgbare »Offline«-Transaktionen in begrenzter Höhe, d.h. die nicht
über die Server der EZB laufen, sollen nun möglich werden. Leser vom
Heise-Forum haben da auch Zweifel. Es gibt da nämlich ein Grundproblem,
dessen sich Politiker nicht mit einem Federstrich entledigen können. Wie
verhindert man, daß Geld mehrfach ausgegeben werden kann? Während
physikalische Zahlungsmittel wie Geldstücke und -Scheine sich nicht einfach
duplizieren lassen, geht das mit Daten beliebig. Und was heißt schon
wirklich »offline«? Irgendwann verbindet sich das Mobiltelefon am Ende doch
wieder mit dem Server. Wer sagt denn dann, daß nicht alle im Offline-Modus
getätigten Transaktionen feinsäuberlich hochgeladen werden? Egal wie, im
Online-Modus wird es keine Anonymität geben, und daher wird der digitale
Euro kein Ersatz für das Bargeld. Das ist illusorisch und da hilft auch
keine Propaganda. Ich muß mal schauen, was die Kritiker zu dem Kompromiß
sagen.
Hätte mich auch sehr gewundert: Ministerpräsident Günther ist natürlich
für staatlich bevorzugte Medien, die gehorsam sind und dadurch einen
»Public Value« besitzen. Junge Freiheit, Apollo News
Ich muß nochmal auf den Mordfall Henry Nowak in Großbritannien
zurückkommen. Das politische Spiel nach den Demonstrationen, die in der Tat
auch Gewalt umfaßten, war vorhersehbar und kommt so sehr bekannt vor – von
uns. Die britische linke Gutmenschenregierung wirft den Demonstranten vor,
sie seien ein rechter Mob, der das Land »spalten« wolle. Wie bei uns, wenn
nach Morden Demonstrationen gegen migrantische Gewalt stattfanden. Die
konservativen Politiker wie Nigel Farage werfen zudem dem Premierminister
Starmer eine gehörige Portion Doppelmoral vor. Als damals in den USA der
Schwarze George Floyd während einer Polizeiaktion ums Leben kam, wäre
Starmer einer der ersten gewesen, der als Unterwerfungsgeste vor den
Schwarzen symbolisch gekniet hat und das Lied der
Black-Lives-Matter-Kampagne im übertrangenen Sinne mitgesungen habe,
während er sich jetzt bei dem Weißen Nowak um eine eigene Stellungnahme
gedrückt und seine Innenministerin vorgeschoben hat, die dann eine eher
halbherzige Erklärung mit den erwartbaren Phrasen abgab.
Auch diese Doppelmoral kennen wir hier. Jährlich werden
Trauerveranstaltungen für die migrantischen Opfer der Anschläge in Hanau
oder Solingen abgehalten. Wenn jemand dergleichen das für deutsche Opfer
von Migranten macht, wird er beschimpft, beziehungsweise, wie die neuesten
Meldung von Apollo News erklärt, wird man vom Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt schon als rechtsextrem
eingestuft! Wo sind wir gelandet?
Nachtrag: Siehe auch Tichys Einblick