Ich habe gerade festgestellt, daß die Junge Freiheit mittlerweile auf die
»neue« Schlecht-/Rechtschreibung umgestellt hat, offenbar seit etwa Anfang
März. Schade. Wieder ein Umfaller. Aber lange durchgehalten haben sie.
Nichtsdestotrotz gilt für mich auch bei ihr meine eiserne Regel: Kein Geld
für Druckwerke in neuer Rechtschreibung. Allerdings habe ich mir auch noch
nie die Druckausgabe der Jungen Freiheit gekauft. Mein Blog bleibt übrigens
in der alten Rechtschreibung – so gut halt, wie ich sie beherrsche.
Die geplante digitale EU-Brieftasche, »EUDI Wallet«, wird sowieso schon
als Einfallstor für die Überwachung durch Staat und Wirtschaft angesehen.
Noch lange nicht veröffentlicht, wird der Datenschutz jetzt schon weiter
heruntergeschraubt als ursprünglich geplant. Heise berichtet.
Eine neue Studie zeigt, wovor Islamkritiker schon lange warnen.
Fast die Hälfte, 45%, der jungen Moslems sympathisieren mit dem radikalen,
politischen Islam, hierzulande auch Islamismus genannt.
Ich bin ja schon länger der Meinung, daß man Religionen genauso wie
Parteien bewerten muß: Wer demokratie-, freiheits- und
rechtsstaatsfeindlich ist, der gehört verboten.
Oder, um es mal auf die Spitze zu treiben: Was wäre – rein hypothetisch
natürlich –, wenn es eine Religion gäbe, die Menschenopfer verlangen würde,
und dies, zum Beispiel in anderen Regionen der Welt, auch durchgeführt
werden würde. Könnten Leute hier in Deutschland unter dem Schutz des
Grundgesetzes diese Religion praktizieren, inklusive Menschenopfer?
Falls nicht, was ich doch hoffe, wo sind die Grenzen zu ziehen?
Tja, die Islamisierung schreitet voran. Jetzt steht der erste muslimische
Ministerpräsident kurz vor der Tür. Wie religiös Cem Özdemir wirklich ist,
hält er unter der Decke. Er gibt sich häufig säkular und äußert sich m.W.
selten zu religiösen, muslimischen Themen, aber vielleicht ist das ja auch
nur Täuschung. Dank der Taqīya weiß man ja nie, woran man ist.
Aber vielleicht wird er es auch gar nicht. Denn es ist jetzt auf
Landesebene eine sehr ähnliche Situation eingetreten wie auf Bundesebene,
auch dank der CDU-Brandmauer – nur halt mit vertauschten Rollen.
Wenn sie schlau ist, könnte die CDU nun die Grünen genauso erpressen
wie die SPD die Union im Bund erpreßt hat. Ich habe das »Wenn« extra kursiv
gesetzt, denn mit Schlauheit und Taktik ist die CDU ja nicht sonderlich
gesegnet. Mal schauen, das könnte noch spannender werden, als es
oberflächlich aussieht.
Mit diesem Premierminister ist Großbritannien dem Untergang geweiht.
Die Moslems seien das Gesicht des modernen Großbritanniens, sagte Starmer
beim islamischen Fastenbrechen. Apollo News und Tichys Einblick über diese furchtbare und weltfremde
Unterwerfungsgeste.
Ist doch schon lustig: Kaum stehen Wahlen an – am nächsten Wochenende in
Baden-Württemberg, zwei Wochen später in Rheinland-Pfalz – kommen »gute«
Nachrichten: »Bürgergeld weg«, Rentenerhöhung, Abschiebezentren für Migranten. Solche Meldungen haben eine kurze
Halbwertszeit, darauf würde ich wetten. Da die SPD in Baden-Württemberg
sowieso keine Chance hat, wird sie die Füße bei dem Thema der
Abschiebezentren bis zum Montag stillhalten – aber dann nicht mehr: In
Rheinland-Pfalz geht es schließlich um ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU
und SPD. Das Bürgergeldthema ist zudem noch ein Blendwerk. Viel mehr als
eine Namensänderung ist es ja nicht. Auch dafür hat die SPD gesorgt. Für
die, die das bis jetzt nicht begriffen haben, wird die Erkenntnis bald
kommen. Und die Rentenerhöhung klingt gut, aber in Anbetracht der Inflation
sicher nicht bedeutend.
In der jüngsten
Ausgabe von »Achtung Reichelt« beschäftigt sich Reichelt mit dem
Angriffskrieg von USA und Israel auf den Iran. Wie er selber sagt,
spricht er unbequeme Wahrheiten aus, auch über das vielzitierte
»Völkerrecht«, und man sollte tatsächlich darüber nachdenken.
Es reiht sich in eine Folge ähnlich milder Urteile: Ein Jahr auf
Bewährung, 80 Sozialstunden. So wenig ist das Leben eines durch sinnlose
Gewalt getöteten jungen Menschen in Deutschland wert. Junge Freiheit
(Bericht, Kommentar), Apollo News.