25. März 2026
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Es ist eine Kampagne!

Mittlerweile kann man ganz klar sagen, daß es sich bei der Geschichte um Fernandes und Ulmen um eine lang geplante Kampagne handelt. Und obwohl man sich gerade über KI-generierte Deep-Fakes echauffiert, hat Fernandes jetzt zugegeben, daß Ulmen solche gar nicht verwendet habe. Es ist alles nur Mittel zum Zweck, lang gehegte feministische und totalitäre Ziele durchzubekommen. Und zu befürchten ist, daß die CDU da mitspielt. Daniel Günther & Co. werden schon dafür sorgen.

Apollo News hat nochmal drei Artikel nachgelegt. Vermutlich werde ich hier noch andere Artikel verlinken.

23. März 2026
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Der Fall Collien Fernandes – eine seit Monaten geplante links-grüne Kampagne?

Julian Reichelt deckt in seiner Sendung »Achtung Reichelt« auf, daß der Fall Collien Fernandes womöglich eine seit Monaten geplante Kampagne von links-grünen Kreisen inklusive der Zensur-Organisation »Hate Aid« ist, um Zensur von unliebsamen Meinungen und Klarnamenpflicht in Deutschland weiter voranzutreiben. Daß es den Akteuren nur vordergründig um den Schutz der Frauen geht, belegt Reichelt mit der absoluten Untätigkeit der gleichen Leute bei Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen durch ins Land gekommene Migranten oder durch das freudige Zusammenarbeiten von Claudia Roth, die sich hier in die Empörungsriege einreiht, mit den iranischen Mullahs, die vergewaltigte Frauen hinrichten lassen oder Frauen, die gegen das Kopftuch aufbegehren, vergewaltigen und niedermetzeln. Daß die Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) ihr Gesetzesvorhaben, das weit über das Ziel hinausschießt, praktisch schon fertig in der Schublade hat und jetzt stolz präsentiert, dürfte kein Zufall sein. Verbindungen und Zusammenarbeit zwischen Fernandes, Hate Aid und Hubig gibt es, auch genau in diesem Kontext, offenbar schon länger.

Jeder, ob Mann oder Frau, sollte sich das Video anschauen, um das aktuelle Geschehen besser einschätzen zu können.

Nachtrag: Apollo News greift die Frage auf. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber ein Leser schreibt dort: »In gedruckten Fernsehzeitungen waren schon Sendungen mit Collien Fernandes angekündigt. Die Sache war also gescriptet.« – Wow!

Nachtrag 2: Auch der Blogger Hadmut Danisch diskutiert die mediale Vorbereitung und bekommt Zuschriften von seinen Lesern, die das bestätigen.

Nachtrag 3: Fernandes hat ihren Ex-Mann auch in Deutschland angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat aber das Verfahren vorläufig eingestellt, und zwar nicht, weil das nicht strafbar wäre, was Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft – im Gegenteil betont die Staatsanwaltschaft die Strafbarkeit –, sondern weil Fernandes es nicht für nötig hielt, verwertbare Beweise zu liefern.

Nachtrag 4: Nius bohrt weiter: Justizministerin Stefanie Hubig traf sich im Oktober letzten Jahres mit Hate Aid zum Thema »digitale Gewalt«.

Das stinkt zum Himmel!

Nachtrag 5: Langsam schwappt die Kapgnenfrage auch herüber zu den konservativen Mainstream-Medien, wie zum Beispiel in diesem Welt-Video. Apollo News hat noch ein Interview mit dem Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler veröffentlicht.

20. März 2026
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20. März 2026
20. März 2026
20. März 2026
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18. März 2026
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18. März 2026
18. März 2026

Ist der Staatszusammenbruch nahe?

Die Meldungen sind da, aber haben wir schon die Tragweite begriffen? Seit gestern gehen die Meldungen um, daß die Bundesregierung von dem erfundenen Schuldengeld namens »Sondervermögen« bislang bis zu 95% zweckfremdlich ausgegeben hat, und nicht nur ein paar Kröten davon, sondern zweistellige Milliardenbeträge. Der Trick geht über Haushaltsmogeleien: Für Leistungen, die aus dem regulären Haushalt bezahlt werden müßten, wird nun das »Sondervermögen« angezapft.

Die Grünen wollten sowieso eine Verfassungsklage gegen den Haushalt anstrengen – sie wissen wohl bloß noch nicht, auf welchem Wege –, da kommt ihnen solch ein Befund natürlich gerade recht. Zwar dauert ein solches Verfahren auch schon seine Zeit, aber gefühlt werden solche Verfahren schneller abgearbeitet, weil sie sonst sinnlos werden. Sollten die Grünen Recht bekommen, würde das die Regierung schon in Schwierigkeiten bringen.

Ein weiteres finanzielles Desaster droht aus einer anderen Ecke: Der Staat bedient sich ja in seiner permanenten Geldnot gerne aus der Rentenkasse. Nun haben sich Leute aufgemacht, das vom Bundesverfassungsgericht auf Rechtmäßigkeit überprüfen zu lassen. Rentenbeiträge sind ja keine Steuern und somit zweckgebunden. Der Staat ist eigentlich nur Treuhänder für das Geld. Es gibt wohl unterschiedliche Meinungen, wieviel Geld der Staat unterschlagen haben soll. Ich habe von Beträgen zwischen einer viertel bis einer ganzen(!) Billion Euro gelesen. Wenn der Staat die zurückzahlen muß – vielleicht auch über mehrere Jahre hinweg verteilt, würde das den Haushalt in arge Schieflage bringen. Deutschland als Staat wäre dann final pleite. Welche faktischen Konsequenzen das hätte, weiß ich allerdings nicht.