Das ist zumindest der Umkehrschluß.
Das für die europäischen »Demokraten« Enfant Terrible, Martin Sellner,
hat zusammen mit einer gleichgesinnten niederländischen Aktivistin, Eva
Vlaardingerbroek, eine Petition zur Erhaltung der europäischen Kultur
gestartet und inzwischen fast 600.000 Unterschriften gesammelt. Die
Petition fordert unter anderem ein Moratorium aus nicht-westlichen Staaten.
Nun wollten die beiden diese Petition als offizielle Petition bei der EU
anmelden.
Abgelehnt. Zusammengefaßt meint die EU, das geforderte Moratorium
sei auf der Basis von Rasse und Ethnie, und damit werde die
EU-Grundrechtscharta und die im Lissabon-Vertrag festgelegte »Werte«
verletzt.
Die Initiatoren wollen sich jetzt gegen die Ablehnung wehren.
Junge Freiheit und Tichys Einblick berichten.
Die Webseite der Initiative befindet sich übrigens
hier.
Wenn sich das Datum eines Mordanschlags jährt, bei dem die Opfer
Migranten und die Täter (vermeintliche) Rechtsradikale sind, dann stehen
die Top-Politiker Schlange, um bei einer Gedenkveranstaltung dabei zu
sein.
Geht es um Opfer von Migranten, ergreifen sie die Flucht, teils mit
lächerlichen Begründungen. Das muß auch Michael Kyrath erfahren, der gerade
eine Gedenkveranstaltung für den 19. September für die Opfer von
Migrantengewalt plant. Er hat mehrere hochrangige Politiker eingeladen,
inklusive Friedrich Merz, der sich gerade noch zu einem Telefonat mit den
Eltern des Opfers von Trier hinreißen lies, weil diese auch in der CDU
aktiv sind. Dessen Absage empfindet Kyrath laut Nius als besonders bitter: »Aus
Gründen der Gleichbehandlung« könne Merz nicht kommen!
Unterirdisch…
Daß es in Deutschland und in der EU nicht mehr mit rechten Dingen zugeht,
daß Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Freiheiten auf dem absteigenden Ast
sind, ist nicht eine Einbildung konservativer, rechter, AfD-Kreise – es
sind Tatsachen. Das wird umso deutlicher, wenn man die Perspektive des
Auslands in Betracht zieht.
Brandaktuell ist der Bericht der Sonderberichterstatterin der UNO,
Irene Khan. Sie kritisiert in in einem Bericht den Umgang der
Bundesrepublik mit der Meinungsfreiheit. Den Verfassungsschutz kritisiert
sie massiv wegen seines vagen, definitionsfreien Extremismusbegriffs.
Im gleichen Kontext bringt die britische Zeitung The Telegraph einen ausführlichen
Artikel über die Zustände in Deutschland bezüglich der Meinungsfreiheit
und zeigt sich sehr schockiert darüber, Stasi-Vergleich inklusive.
Die amerikanische Regierung sorgt sich ja schon länger um die
Meinungsfreiheit in Deutschland und der EU. Angefangen hatte es ja mit der
drastischen Rede von J.D. Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz.
Neben einem Fond in zweistelliger Millionenhöhe, mit denen die USA
europäische Organisationen und Medien im Sinne der Meinungsfreiheit
unterstützen will, plant die USA jetzt, in den Vereinten Nationen eine »internationale Erklärung für
Meinungsfreiheit« vorzulegen, die die Meinungsfreiheit stärken und die
Zensur von vorgeblicher »Desinformation« und »Hate Speech« zu ächten. Es
wird als Frontalangriff gegen die Zensurpläne der EU mittels dem Digital
Services Act und dem Digital Markets Act gewertet. Wenn es zum
Unterzeichnen geht, wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Ich bin schon
gespannt, was die europäischen Staaten (Großbritannien eingeschlossen)
machen und die EU. Unterschreiben sie oder nicht?
Michael Kyrath, selber Vater einer jungen Frau, die von einem Migranten
ermordet wurde, und seitdem sehr aktiv in dem Bereich der Bekämpfung von
Ausländerkriminalität,
wird von der Welt
zu dem jüngsten Mord in Trier an einem Studenten interviewt. Sein
erschüttertes Fazit: Täglich grüßt das Murmeltier, auch nach diesem Mord
wird sich trotz vieler Versprechen mit dieser Regierung nichts ändern.
»Sie opfern unsere Kinder auf dem Altar politischer Eitelkeiten.« (Siehe
auch Bild, die auch mit ihm gesprochen hat.)