Daß es in Deutschland und in der EU nicht mehr mit rechten Dingen zugeht,
daß Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Freiheiten auf dem absteigenden Ast
sind, ist nicht eine Einbildung konservativer, rechter, AfD-Kreise – es
sind Tatsachen. Das wird umso deutlicher, wenn man die Perspektive des
Auslands in Betracht zieht.
Brandaktuell ist der Bericht der Sonderberichterstatterin der UNO,
Irene Khan. Sie kritisiert in in einem Bericht den Umgang der
Bundesrepublik mit der Meinungsfreiheit. Den Verfassungsschutz kritisiert
sie massiv wegen seines vagen, definitionsfreien Extremismusbegriffs.
Im gleichen Kontext bringt die britische Zeitung The Telegraph einen ausführlichen
Artikel über die Zustände in Deutschland bezüglich der Meinungsfreiheit
und zeigt sich sehr schockiert darüber, Stasi-Vergleich inklusive.
Die amerikanische Regierung sorgt sich ja schon länger um die
Meinungsfreiheit in Deutschland und der EU. Angefangen hatte es ja mit der
drastischen Rede von J.D. Vance auf der Münchener Sicherheitskonferenz.
Neben einem Fond in zweistelliger Millionenhöhe, mit denen die USA
europäische Organisationen und Medien im Sinne der Meinungsfreiheit
unterstützen will, plant die USA jetzt, in den Vereinten Nationen eine »internationale Erklärung für
Meinungsfreiheit« vorzulegen, die die Meinungsfreiheit stärken und die
Zensur von vorgeblicher »Desinformation« und »Hate Speech« zu ächten. Es
wird als Frontalangriff gegen die Zensurpläne der EU mittels dem Digital
Services Act und dem Digital Markets Act gewertet. Wenn es zum
Unterzeichnen geht, wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Ich bin schon
gespannt, was die europäischen Staaten (Großbritannien eingeschlossen)
machen und die EU. Unterschreiben sie oder nicht?
Michael Kyrath, selber Vater einer jungen Frau, die von einem Migranten
ermordet wurde, und seitdem sehr aktiv in dem Bereich der Bekämpfung von
Ausländerkriminalität,
wird von der Welt
zu dem jüngsten Mord in Trier an einem Studenten interviewt. Sein
erschüttertes Fazit: Täglich grüßt das Murmeltier, auch nach diesem Mord
wird sich trotz vieler Versprechen mit dieser Regierung nichts ändern.
»Sie opfern unsere Kinder auf dem Altar politischer Eitelkeiten.« (Siehe
auch Bild, die auch mit ihm gesprochen hat.)
»Sättigungsangriff« nennt Professor Rieck gerade das, was die EU in
Sachen Überwachung gegen die Bürger der Mitgliedsstaaten betreibt. Sie
bewerfen uns mit soviel Plänen bis hin zu konkreten Maßnahmen, daß die
Gegner gar nicht mehr wissen, wo sie anfangen sollen.
In seinem gestrigen
Video beleuchtet er all diese Angriffe. Ich habe mir mal erlaubt, diese
hier aus dem Video zu extrahieren und unten als Liste aufzuführen. Damit
verbunden eine dringende Empfehlung, sich das Video anzuschauen:
-
Chatkontrolle
-
Altersverifikation ggf. mit Nutzeridentifikation für Social Media und
anderen nahen Diensten (wie z.B. YouTube)
-
Zensur durch Digital Services Act und Trusted Flagger
-
Bevorzugung »vertrauenswürdiger« Medien/»Public Value«
-
VPN-Verbot
-
Vorratsdatenspeicherung
-
Vermögensregister
-
Digitale Identität
-
EUDI-Wallet
-
Digitaler Euro
-
Angreifbarkeit Betriebsysteme durch erzwungene Öffnung für KI/Digital
Markets Act
Die Naivität der Gutmenschen und die furchtbare Rückkehr in die
Realität.
In Trier ist mal wieder ein Deutscher von einem Migranten, speziell einem
Afghanen, umgebracht worden. Ist das nicht schon schlimm genug, weiß
eigentlich keiner, warum der Mord geschah. Es ging kein Streit voraus,
Opfer und Täter kannten sich nicht. Der Afghane zückt einfach sein Messer
und sticht auf einen zufällig vorbeikommenden Mann ein.
Damit ist die traurige Geschichte nicht zu Ende. Die Eltern des getöteten
Studenten sind politisch aktiv. In der CDU. Die Mutter ist
Lokalpolitikerin. Laut Apollo News appellieren sie jetzt an die Politik: »Es muß sich
in Deutschland etwas ändern. Wir fühlen uns nicht mehr sicher.« Der Vater:
»Der Fall meines Sohnes muß jetzt Deutschland aufrütteln.«
(Hervorhebung durch mich)
Haben sie sich also bis zu dem Mord an ihrem Sohn sicher gefühlt? War und
ist ihnen das Schicksal tausender anderer Opfer migrantischer Gewalt, von
Körperverletzung über Vergewaltigung bis zum Mord, egal? Haben die bis
jetzt unter einem Stein gelebt? Haben sie das für Fakenews gehalten? Haben
sie bislang die Forderungen der AfD, Pegida und anderer konservativer
Menschen für verlogen und Propaganda gehalten? Haben die in ihrer
Gutmenschenblase gelebt, die jetzt jäh brutal geplatzt ist? Ob ihnen jetzt
auch auffällt, daß ihre eigene Partei durch Merkels Agieren einen nicht
unerheblichen Anteil an der Problematik hat?
Mich macht das absolut sprachlos.
Unglaublich: Obwohl per Gesetz vorgeschrieben ist, daß ein Ausländer nur
dann eingebürgert werden darf, wenn er über zwei Jahre seinen
Lebensunterhalt selber bestritten hat, deckt Nius nun auf,
daß über
300.000 Arbeitslose eingebürgert worden sind.
Manche behaupten, Deutschland sei ein Rechtsstaat. Für mich klingt dieser
klare Rechtsbruch des Staates mehr nach einem korrupten Dreckshaufen. Das
passiert, offenbar weiß man das, niemand tut irgend etwas, kein Beamter,
kein Staatsanwalt, kein Richter.
Ich habe ja schon vielfach über die durch die EU erzwungenen
Assistenzsysteme in den Autos geschrieben. Dieser Artikel beleuchtet weniger die Assistenzsysteme selber,
sondern mehr den ideologischen Unterbau in der EU. »Vision Zero«, also
keine Tote mehr im Straßenverkehr, ist das rational nicht erreichbare
Ziel, das verblendet verfolgt wird.
Spanien will uns – die EU und speziell Deutschland – ausnehmen. Ich weiß
nicht, ob die das einfach nur wieder die sozialistische Inkompetenz in
Finanzangelegenheiten ist oder ob sich die spanische Regierung von unserer
Regierung hat »inspirieren« lassen. Auf jeden Fall ist ihr Plan, massiv
Schulden aufzunehmen (was sie ja laut Verträge gar nicht dürfen) und das
Geld an die bedürftigen Länder, also zum Beispiel Spanien, auszuzahlen.
Zinslast und die Bürgschaft tragen natürlich die Geberländer, speziell
Deutschland. Der Autor des Artikels bei Tichys Einblick befürchtet, daß die
deutsche Regierung zu blöd ist, den Schuß zu hören, bzw. die SPD-Hälfte den
Spaniern bei ihren Plänen auch noch beistehen könnte.