Ich habe ja mittlerweile so einiges zum Thema der Zusammenarbeit von
Sozialisten und Islamisten geschrieben. Letzten Donnerstag ist wieder mal
der Beweis erbracht worden, daß das keine Phantasien, keine
»Verschwörungserzählungen« aus dem Wolkenkuckucksheim sind und daß das
nicht nur die Ultralinken wie die Linkspartei betrifft, sondern auch die
die SPD und die Grünen.
Im EU-Parlament gab es von der EVP, zu der auch die deutschen
Unionsparteien gehören, einen Antrag, daß die EU-Kommission mit verschiedenen Maßnahmen stärker
Versuche der Islamisten zur Unterwanderung der EU bekämpfen soll. Es
geht dabei hauptsächlich um die sogenannten »legalistischen« Islamisten,
die das demokratische System von innen aus bekämpfen wollen, angefangen
über NGOs und Lobbygruppen, die die islamische Ideologie in der EU fördern,
bis hin zur Unterwanderungen von Parteien.
Während die rechten Fraktionen diesem Antrag zugestimmt und ihm damit zur
Mehrheit verholfen haben, haben alle anwesenden Politiker der deutschen
Linken, der SPD und der deutschen Grünen gegen diesen Antrag gestimmt. Ob
sie das jetzt aus dem sozialistischen Kalkül gemacht haben oder tatsächlich
schon unterwandert sind, kann man diskutieren. Zweifelsfrei ist jedoch, daß
diese Parteien eine weit größere Gefahr für die Demokratie,
Rechtsstaatlichkeit und Freiheit haben als die »rechten« Parteien wie die
AfD, FPÖ, Rassemblement National, Schwedendemokraten oder wie sie auch alle
heißen.
Die Justizministerin Stefanie Hubig von der SPD fällt inzwischen damit
auf, daß sie hier eine Gängelungsjustiz etablieren will für alles, was
nicht ins ideologisch links-feministische Weltbild paßt. Dort werden dann
auch Banalitäten zu Straftaten.
So hat sie laut Apollo News jetzt einen Gesetzesentwurf durch das Bundeskabinett
gebracht, das Po-Fotos bestrafen will. Nein, es geht nicht um Nacktfotos,
sondern auch bekleidete! Das folgt mal wieder dem Grundprinzip, daß Frauen
für nichts verantwortlich sein wollen. Sie wollen durch vulgär-obszöne
Kleidung sexuell provozieren, dann die Konsequenzen dafür nicht tragen. Es
ist nun mal halt so, daß Kameras universell verfügbar sind und jeder damit
rechnen muß, gefilmt zu werden. Natürlich gibt es Grenzen – so zum Beispiel
die heimlichen Unter-Rock-Fotos. Aber wenn jemand etwas fotografiert, was
sowieso jeder sehen kann (wie jetzt die Tage bei der Diskussion um das
»Teufelsrad« auf dem Oktoberfest), dann fehlt mir so langsam wirklich das
Verständnis dafür, das strafbar zu machen. Das geht mit meinem
Freiheitsbegriff nicht mehr einher.
Auch bei dem Kunstbegriff »Digitale Gewalt«, der versucht, physische
Gewalt in die virtuelle Welt hinüber zu bringen und eine Kriminalisierung
voranzutreiben, teilweise mit irrsinniger Gleichsetzung wie beispielsweise
beim Kindesmißbrauchs, ist Hubig ganz vorne dran. Heise berichtet, daß Hubig hier vereinfachte Auskunftsverfahren für
Online-Accounts und richterliche Accountsperren vorschlägt. Das geht selbst
der ultralinken Gesellschaft für Freiheitsrechte zu weit.
Hoffen wir mal, daß die Bundesregierung schnell genug scheitert, damit
solche Gesetze nicht beschlossen werden.
Nachtrag: Siehe auch Junge Freiheit Bei der erwähnten Geschichte mit der »heimlich
gefilmte Joggerin« gab es im Netz übrigens Zweifel, ob das nicht alles
gestellt war, speziell weil die Dame auch eine selbsterklärte
Frauenrechtlerin ist. Nachgewiesen wurde das allerdings nicht.
Nachtrag 2:
Danisch hat auch eine Meinung dazu.
Heute im Bundestag gab es eine Debatte zu dem bestialischen
Terroranschlag der Hamas auf Israel vor drei Jahren.
Die Rede von
Beatrix von Storch ist hörenswert, sie konzentriert sich auf die
Verbindungen der Linken zu den antisemitischen Moslems, speziell den
Palästinensern. Interessant ist auch, daß sie den in Deutschland bislang
eher unbekannten Begriff »Islamo-Sozialisten« einbringt, der aus dem
Französischen stammt (»Islamo-gauchisme«) und die von mir schon öfters
thematisierte unheilige Zusammenarbeit der Linken mit den Islamisten
beschreibt.
In seiner Rede bei der Anhörung zum AfD-Verbot bezog sich Hape Kerkeling
auf seinen Großvater, der von den Nazis erst ins Gefängnis gesteckt wurde
und später als politischer Gefangener für drei Jahre in ein KZ.
Was er aber nicht erzählt hat, war, daß der Großvater aktives Mitglied
der KPD war, die in der Weimarer Republik ganz klar die Demokratie
abschaffen und eine Räterepublik nach dem Vorbild der Sowjetunion errichten
wollte. Also praktisch das (wenn auch mit anderem politischen Vorzeichen),
was er der AfD vorwirft.
Ralf
Schuler von Nius klärt in einem Offenen Brief an Kerkeling über die
geschichtlichen Hintergründe auf.
Mit dem Hintergrund wird die Aktion Kerkelings noch peinlicher als sie
bislang war.
Gestern gab es im Thüringer Landtag eine Anhörung zur Beantragung eines
Verbotsverfahrens gegen die AfD. Es war das Ereignis, wo der frühere
Commedian Hape Kerkeling als »Gutachter« auftrat.
Ein Komplettmitschnitt gibt es auf dem Youtube-Kanal von
Epochtimes, der
aber ein paar Aussetzer hat. Auch die Welt hatte einen
Livestream, der
aber aber nicht den letzten Gutachter, Ulrich Vosgerau beinhaltet. Man kann
nur spekulieren, warum die Welt abgebrochen hat, es kann aber auch rein
programmtechnische Gründe geben.
Kerkeling kann man ab
hier sehen, aber länger als zehn Sekunden habe ich das nicht
ausgehalten. Muß wohl schlimme Hetze gewesen sein. So interpretiert er zum
Beispiel Siegmunds Spruch, daß mit ihm alles möglich sei, auch so, daß die
AfD somit möglicherweise Konzentrationslager einrichten wolle – siehe z.B.
Apollo News oder
Nius
(Video)..
Wirklich interessant waren die Ausführungen von Hans-Georg Maaßen
(ab hier) sowie die von
Ulrich Vosgerau (ab
hier). Bei letzterem gab es auch ein paar kleine Eklats, die für sich
schon sehenswert sind.
Nachtrag:
Rechte behaupten schon länger, daß die Linke deshalb Migration fördere,
speziell auch aus dem islamischen Regionen, um sich zukünftige Wähler ins
Land zu holen. Ich hatte ja schon öfters geschrieben: Islamo-Gauchisme –
die unheilige Allianz zwischen Linken und Moslems, bei dem beide Gruppen
die jeweiligen anderen als nützliche Idioten sehen, die Moslems aber am
Ende gewinnen werden. Die Entwicklungen in Berlin zeigen nun ganz klar, daß
das keine Phantasie ist, sondern bittere Realität.
Ein Bild-Artikel beschreibt nun die Pläne der Linken in Berlin etwas im
Detail. Inbesondere wollen sie eine automatische Einbürgerung nach fünf
Jahren ohne jegliche Voraussetzungen. Abgeschoben soll auch kein einziger
mehr. Nicht nur, daß Kriminelle, Islamisten und Antisemiten zu Bürgern
gemacht werden würden, würde das auch die Bildung von
Parallelgesellschaften noch weiter fördern, die Deutschland, seine Kultur,
seine Freizügigkeit, sein Rechtssystem, seine Demokratie ablehnen und
verachten.
Alexander Throm, ein CDU-Innenpolitiker im Bundestag, fordert nun das
Mittel, was sie schon gegen die AfD in Stellung gebracht haben – den
Bundeszwang –, gegen eine Berliner Regierung unter Führung der Linken, wenn
das umgesetzt werden sollte. Denn, so sagt er, würden solche Regeln ganz
klar gegen Bundesgesetze verstoßen und seien daher verfassungswidrig
(Bundesrecht vor Landesrecht).