Julian Reichelt
deckt in seiner Sendung »Achtung Reichelt« auf, daß der Fall Collien
Fernandes womöglich eine seit Monaten geplante Kampagne von links-grünen
Kreisen inklusive der Zensur-Organisation »Hate Aid« ist, um Zensur von
unliebsamen Meinungen und Klarnamenpflicht in Deutschland weiter
voranzutreiben. Daß es den Akteuren nur vordergründig um den Schutz der
Frauen geht, belegt Reichelt mit der absoluten Untätigkeit der gleichen
Leute bei Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen durch ins Land
gekommene Migranten oder durch das freudige Zusammenarbeiten von Claudia
Roth, die sich hier in die Empörungsriege einreiht, mit den iranischen
Mullahs, die vergewaltigte Frauen hinrichten lassen oder Frauen, die gegen
das Kopftuch aufbegehren, vergewaltigen und niedermetzeln. Daß die Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) ihr Gesetzesvorhaben, das
weit über das Ziel hinausschießt, praktisch schon fertig in der Schublade
hat und jetzt stolz präsentiert, dürfte kein Zufall sein. Verbindungen
und Zusammenarbeit zwischen Fernandes, Hate Aid und Hubig gibt es, auch
genau in diesem Kontext, offenbar schon länger.
Jeder, ob Mann oder Frau, sollte sich das Video anschauen, um das
aktuelle Geschehen besser einschätzen zu können.
Nachtrag: Apollo News greift die Frage auf. Ich weiß nicht, ob es stimmt,
aber ein Leser schreibt dort: »In gedruckten Fernsehzeitungen waren schon
Sendungen mit Collien Fernandes angekündigt. Die Sache war also
gescriptet.« – Wow!
Nachtrag 2: Auch der Blogger Hadmut Danisch diskutiert die mediale Vorbereitung und
bekommt Zuschriften von seinen Lesern, die das bestätigen.
Nachtrag 3: Fernandes hat ihren Ex-Mann auch in Deutschland
angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat aber das Verfahren vorläufig
eingestellt, und zwar nicht, weil das nicht strafbar wäre, was
Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft – im Gegenteil betont die
Staatsanwaltschaft die Strafbarkeit –, sondern weil Fernandes es nicht für
nötig hielt, verwertbare Beweise zu liefern.
Nachtrag 4: Nius bohrt weiter: Justizministerin Stefanie Hubig traf sich im Oktober letzten Jahres mit
Hate Aid zum Thema »digitale Gewalt«.
Das stinkt zum Himmel!
Wieder eine sehenswerte Folge von »Achtung Reichelt«
(YouTube).
Reichelt beleuchtet das neueste Urteil gegen »Correctiv!« in Sachen der
Potsdam-Lüge und die Agenda, die dahintersteckt. In dem Zusammenhang
berichtet er auch von der von den Grünen veranstaltete Ramadan-Feier im
Bundestag, streng nach den Regeln der Scharia, wie Reichelt sagt (auf das
Ereignis hatte ich weiter unten schon in einem Nachtrag hingewiesen).
Die Meldungen sind da, aber haben wir schon die Tragweite
begriffen? Seit gestern gehen die Meldungen um, daß die Bundesregierung von
dem erfundenen Schuldengeld namens »Sondervermögen« bislang bis zu 95%
zweckfremdlich ausgegeben hat, und nicht nur ein paar Kröten davon, sondern
zweistellige Milliardenbeträge. Der Trick geht über Haushaltsmogeleien: Für
Leistungen, die aus dem regulären Haushalt bezahlt werden müßten, wird nun
das »Sondervermögen« angezapft.
Die Grünen wollten sowieso eine Verfassungsklage gegen den Haushalt
anstrengen – sie wissen wohl bloß noch nicht, auf welchem Wege –,
da kommt ihnen solch ein Befund natürlich gerade recht. Zwar dauert
ein solches Verfahren auch schon seine Zeit, aber gefühlt werden solche
Verfahren schneller abgearbeitet, weil sie sonst sinnlos werden. Sollten
die Grünen Recht bekommen, würde das die Regierung schon in Schwierigkeiten
bringen.
Ein weiteres finanzielles Desaster droht aus einer anderen Ecke: Der
Staat bedient sich ja in seiner permanenten Geldnot gerne aus der
Rentenkasse. Nun haben sich Leute aufgemacht, das vom Bundesverfassungsgericht auf
Rechtmäßigkeit überprüfen zu lassen. Rentenbeiträge sind ja keine
Steuern und somit zweckgebunden. Der Staat ist eigentlich nur Treuhänder
für das Geld. Es gibt wohl unterschiedliche Meinungen, wieviel Geld der
Staat unterschlagen haben soll. Ich habe von Beträgen zwischen einer
viertel bis einer ganzen(!) Billion Euro gelesen. Wenn der Staat die
zurückzahlen muß – vielleicht auch über mehrere Jahre hinweg verteilt,
würde das den Haushalt in arge Schieflage bringen. Deutschland als Staat
wäre dann final pleite. Welche faktischen Konsequenzen das hätte, weiß ich
allerdings nicht.
Die armen Moslems, die werden ja sooo verfolgt auf der ganzen Welt. Da
wird gar ein Gedenktag dafür eingerichtet. Und die schlaueste und
eloquenteste Deutsche, Annalena Baerbock, fühlt sich noch bemüßigt, ins
gleiche Horn zu blasen, wie unter anderen Apollo News berichtet. Ja, die Moslems versuchen, eine Legende
aufzubauen, die berechtigte Kritik am Islam und ihren Vertretern in eine
Bedrohung umzumünzen, sich vom Täter zum Opfer zu stilisieren. Die
Reaktionen sind entsprechend, wie zum Beispiel die vom
Blogger Danisch:
In welchem Land werden Muslime wegen ihres Glaubens diskriminiert,
angefeindet und Gewalt ausgesetzt? Und in wieviele Ländern werden andere
von Muslimen wegen ihres Glaubens diskriminiert, angefeindet und Gewalt
ausgesetzt?
Es ist ja bekannt, daß mit Abstand die meisten Gewalttaten (also Terror)
von Moslems ausgehen – nicht nur gegen Andersgläubige, sondern auch gegen
andere Moslems, die einer anderen Strömung angehören.
Grüne sind Unterstützer der Islamisierung, wie ja auch verbrämte Katrin
Göring-Eckhardt mit ihrer damals verkündeten Freude über Buntheit und mehr
Religiosität. Auch vom Blogger Danisch stammt der Link zu diesem Tweet über die britischen Grünen, die im Falle eines Wahlsiegs die
britische Staatskirche abschaffen wollen. Bin ja auf die Gesichter der
Vertreter unserer beiden christlichen Kirchen gespannt, wenn sie merken,
wohin der Hase bei den Grünen auch hier in Deutschland läuft. Auf der
anderen Seite haben sie ja mittlerweile christliche Themen schon massiv
durch grüne Themen ergänzt und verdrängt, vielleicht ist es dann nur noch
ein kleiner Schritt, den christlichen Glauben in ihrer Kirche komplett
abzuschaffen?
Nachtrag: Hadmut Danisch hat noch einen: Die Grünen laden im Bundestag zum Fastenbrechen ein, mit Gebet
natürlich. Hier der direkte Link zum Nius-Artikel. Der Antrag, von dem er
schreibt, ist der, von dem ich auch schon berichtet hatte.