23. März 2026
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Der Fall Collien Fernandes – eine seit Monaten geplante links-grüne Kampagne?

Julian Reichelt deckt in seiner Sendung »Achtung Reichelt« auf, daß der Fall Collien Fernandes womöglich eine seit Monaten geplante Kampagne von links-grünen Kreisen inklusive der Zensur-Organisation »Hate Aid« ist, um Zensur von unliebsamen Meinungen und Klarnamenpflicht in Deutschland weiter voranzutreiben. Daß es den Akteuren nur vordergründig um den Schutz der Frauen geht, belegt Reichelt mit der absoluten Untätigkeit der gleichen Leute bei Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen durch ins Land gekommene Migranten oder durch das freudige Zusammenarbeiten von Claudia Roth, die sich hier in die Empörungsriege einreiht, mit den iranischen Mullahs, die vergewaltigte Frauen hinrichten lassen oder Frauen, die gegen das Kopftuch aufbegehren, vergewaltigen und niedermetzeln. Daß die Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) ihr Gesetzesvorhaben, das weit über das Ziel hinausschießt, praktisch schon fertig in der Schublade hat und jetzt stolz präsentiert, dürfte kein Zufall sein. Verbindungen und Zusammenarbeit zwischen Fernandes, Hate Aid und Hubig gibt es, auch genau in diesem Kontext, offenbar schon länger.

Jeder, ob Mann oder Frau, sollte sich das Video anschauen, um das aktuelle Geschehen besser einschätzen zu können.

Nachtrag: Apollo News greift die Frage auf. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber ein Leser schreibt dort: »In gedruckten Fernsehzeitungen waren schon Sendungen mit Collien Fernandes angekündigt. Die Sache war also gescriptet.« – Wow!

Nachtrag 2: Auch der Blogger Hadmut Danisch diskutiert die mediale Vorbereitung und bekommt Zuschriften von seinen Lesern, die das bestätigen.

Nachtrag 3: Fernandes hat ihren Ex-Mann auch in Deutschland angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat aber das Verfahren vorläufig eingestellt, und zwar nicht, weil das nicht strafbar wäre, was Fernandes ihrem Ex-Mann vorwirft – im Gegenteil betont die Staatsanwaltschaft die Strafbarkeit –, sondern weil Fernandes es nicht für nötig hielt, verwertbare Beweise zu liefern.

Nachtrag 4: Nius bohrt weiter: Justizministerin Stefanie Hubig traf sich im Oktober letzten Jahres mit Hate Aid zum Thema »digitale Gewalt«.

Das stinkt zum Himmel!

20. März 2026
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18. März 2026
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Ist der Staatszusammenbruch nahe?

Die Meldungen sind da, aber haben wir schon die Tragweite begriffen? Seit gestern gehen die Meldungen um, daß die Bundesregierung von dem erfundenen Schuldengeld namens »Sondervermögen« bislang bis zu 95% zweckfremdlich ausgegeben hat, und nicht nur ein paar Kröten davon, sondern zweistellige Milliardenbeträge. Der Trick geht über Haushaltsmogeleien: Für Leistungen, die aus dem regulären Haushalt bezahlt werden müßten, wird nun das »Sondervermögen« angezapft.

Die Grünen wollten sowieso eine Verfassungsklage gegen den Haushalt anstrengen – sie wissen wohl bloß noch nicht, auf welchem Wege –, da kommt ihnen solch ein Befund natürlich gerade recht. Zwar dauert ein solches Verfahren auch schon seine Zeit, aber gefühlt werden solche Verfahren schneller abgearbeitet, weil sie sonst sinnlos werden. Sollten die Grünen Recht bekommen, würde das die Regierung schon in Schwierigkeiten bringen.

Ein weiteres finanzielles Desaster droht aus einer anderen Ecke: Der Staat bedient sich ja in seiner permanenten Geldnot gerne aus der Rentenkasse. Nun haben sich Leute aufgemacht, das vom Bundesverfassungsgericht auf Rechtmäßigkeit überprüfen zu lassen. Rentenbeiträge sind ja keine Steuern und somit zweckgebunden. Der Staat ist eigentlich nur Treuhänder für das Geld. Es gibt wohl unterschiedliche Meinungen, wieviel Geld der Staat unterschlagen haben soll. Ich habe von Beträgen zwischen einer viertel bis einer ganzen(!) Billion Euro gelesen. Wenn der Staat die zurückzahlen muß – vielleicht auch über mehrere Jahre hinweg verteilt, würde das den Haushalt in arge Schieflage bringen. Deutschland als Staat wäre dann final pleite. Welche faktischen Konsequenzen das hätte, weiß ich allerdings nicht.

18. März 2026

Grüne sind Unterstützer der Islamisierung

Die armen Moslems, die werden ja sooo verfolgt auf der ganzen Welt. Da wird gar ein Gedenktag dafür eingerichtet. Und die schlaueste und eloquenteste Deutsche, Annalena Baerbock, fühlt sich noch bemüßigt, ins gleiche Horn zu blasen, wie unter anderen Apollo News berichtet. Ja, die Moslems versuchen, eine Legende aufzubauen, die berechtigte Kritik am Islam und ihren Vertretern in eine Bedrohung umzumünzen, sich vom Täter zum Opfer zu stilisieren. Die Reaktionen sind entsprechend, wie zum Beispiel die vom Blogger Danisch:

In welchem Land werden Muslime wegen ihres Glaubens diskriminiert, angefeindet und Gewalt ausgesetzt? Und in wieviele Ländern werden andere von Muslimen wegen ihres Glaubens diskriminiert, angefeindet und Gewalt ausgesetzt?

Es ist ja bekannt, daß mit Abstand die meisten Gewalttaten (also Terror) von Moslems ausgehen – nicht nur gegen Andersgläubige, sondern auch gegen andere Moslems, die einer anderen Strömung angehören.

Grüne sind Unterstützer der Islamisierung, wie ja auch verbrämte Katrin Göring-Eckhardt mit ihrer damals verkündeten Freude über Buntheit und mehr Religiosität. Auch vom Blogger Danisch stammt der Link zu diesem Tweet über die britischen Grünen, die im Falle eines Wahlsiegs die britische Staatskirche abschaffen wollen. Bin ja auf die Gesichter der Vertreter unserer beiden christlichen Kirchen gespannt, wenn sie merken, wohin der Hase bei den Grünen auch hier in Deutschland läuft. Auf der anderen Seite haben sie ja mittlerweile christliche Themen schon massiv durch grüne Themen ergänzt und verdrängt, vielleicht ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, den christlichen Glauben in ihrer Kirche komplett abzuschaffen?

Nachtrag: Hadmut Danisch hat noch einen: Die Grünen laden im Bundestag zum Fastenbrechen ein, mit Gebet natürlich. Hier der direkte Link zum Nius-Artikel. Der Antrag, von dem er schreibt, ist der, von dem ich auch schon berichtet hatte.