Turbo-Krebs durch die Covid-Impfung. Hatte ich schon gehört, als Behauptung, aber nicht, daß man das nachgewiesen hat.
Der Verein Digital Courage sammelt Unterschriften für eine Petition. Sie wollen, daß das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufgenommen wird.
Die deutsche und die französische Datenschutzbehörde fordern für den digitalen Euro die gleiche Anonymität wie sie das Bargeld hat. Die Wahrscheinlichkeit, daß diese Forderung in Brüssel gehört wird, geht meiner Meinung nach gegen Null. Die Überwachung ist das Ziel.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Von der Leyen verkündet, daß sie EU-weit ein Social-Media-Verbot für Jugendliche einführen will. »Den Eltern müsse Verantwortung abgenommen werden«. So ein Quatsch. Überwachung, Zensur der ganzen Bevölkerung ist das Ziel! Die Kinder sind nur Vorwand.
Hier auch nochmal ausfürlich bei Netzpolitik.org (Vorsicht, Genderdreck)
General Motors ist in den USA erwischt und jetzt verurteilt worden, weil sie ohne Wissen der Eigentümer die Positionsdaten ihrer Fahrzeuge gesammelt und an Datenbroker verkauft haben, sogar mit Namen! Ich bin mir sicher, daß die Daten dann auch zu den Behörden, inklusive Geheimdiensten, gelangt sind.
Preisfrage: Was machen deutsche und europäische Autobauer? Was glaubt Ihr?
Tastet sich die EU an ein VPN-Verbot heran?
Ich hatte die Tage schon einen Artikel verlinkt, welcher die EU-Kommissionsvizepräsidentin Virkkunen zitiert mit Überlegungen, virtuelle private Netzwerke (VPNs) zu verbieten. VPNs sind so eine Art verschlüsselte Verbindungen zwischen lokalen Netzwerken an verschiedenen Orten, die dann wie ein großes, möglicherweise weltweites privates Netzwerk erscheinen, ohne es technisch zu sein (daher auch der Teilbegriff »virtuell«). Wenn man die VPNs nun – im Ausland – mit Übergängen in das reale Internet ausstattet, kann man von überall in der Welt Verbindungen aufbauen, als wäre man in dem betreffenden Land. VPNs werden aus ersterem Grund stark von internationalen Firmen genutzt oder auch nur, um Home-Office-Arbeitsplätze ins Firmennetzwerk zu integrieren, aus letzterem Grund gerne von Privatpersonen, die lokale Zensur und Bevormundung zu umgehen versuchen. Daher besonders beliebt bei Reportern und Bürgerrechtlern, aber natürlich auch von Spionen, Kriminellen und Terroristen. VPNs zu verbieten war bislang nur in diversen Formen von Unrechtsstaaten wie China, Rußland oder Nordkorea üblich. Aber, wie wir gerade sehen, wird es langsam populär in Staaten und Machtstrukturen wie die EU oder Großbritannien, die besonders laut schreien, sie hätten so hohe Werte, wären ach so demokratisch und würden die Bürgerrechte hochhalten. Nebenbei bemerkt, die EU macht übrigens gerade eine Propaganda-Aktion in Sachen Meinungsfreiheit!
Die Junge Freiheit berichtet nun, daß nun nach der Vizepräsidentin eine weitere Suborganisation der EU nach vorne prescht: Der wissenschaftliche Dienst. Der hat sicherlich nur beratende Funktion, aber irgendwie läßt mich der Verdacht nicht los, als wolle man sich so langsam an das Thema herantasten und schauen, ob und wieviele sich aufregen. Neben der Salamitaktik eine beliebte Taktik, die Merkel auch schon oft verwendet hatte: Sie hatte bei neuen »Ideen« immer einen ihrer Lakaien vorgeschickt. Wurde »dessen« Idee nicht goutiert, war sie stets fein heraus.
Ich hoffe, daß noch irgend jemand diesen Überwachungs- und Zensurwahn der EU stoppt. Natürlich sind die Datenschutzorganisationen dagegen, aber ich fürchte, das wird nicht ausreichen. Auf politischer Ebene sehe ich da noch keinen großen Widerstand. Auf unsere Pappnasen von den Altparteien brauchen wir erst gar nicht zu setzen.
Nachtrag: Siehe auch Heise
Mal wieder eine schöne Rede von Beatrix von Storch über Friedrich Merz. Wie recht sie doch hat!
Bärbel Bas von der SPD verirrt sich in realitätsferne Wahnvorstellungen. So behauptet sie glatt, es wandere niemand in die Sozialsysteme ein (siehe auch Junge Freiheit). Wie kommt es dann, daß 50% der Bürgergeldempfänger Migranten sind? Und vor vielen Jahren hatte sich ihre Schwester im Geiste Katrin Göring-Eckhardt von den Grünen noch darüber gefreut, daß genau das passiert (…daß Leute einwandern, die sich in unserem Sozialsystem wohlfühlen…). Wie groß muß die Verzweiflung sein?
Nachtrag: Jetzt gibt es auch massive Kritik aus eigenen Reihen!
Endlich durch!
So, ich bin jetzt endlich mit dem Interview mit Björn Höcke durch. In mehreren Abschnitten habe ich mir das angeschaut beziehungsweise angehört. Wer hier wirklich irgendwas skandalöses erwartet, ist fehl am Platz. Ausgiebig wird auch auf Höckes Biographie eingegangen, und die erklärt doch, warum er in die Politik gegangen ist und die AfD mit aufgebaut hat. Natürlich hat das Interview seine Höhen und Tiefen, was die Interessantheit angeht, wobei es ab der vierten Stunde (Verfassungsschutz, Justiz & Demokratie) dann doch wieder spannender wurde – nicht wegen seiner Positionen, sondern aus den Erzählungen, wie mit der AfD umgegangen wird und welche politischen Zustände wir mittlerweile haben. Für diejenigen, die dem Correctiv-Lügengebäude Glauben schenk(t)en, erklärt Höcke in dem Abschnitt über die Migration, welche Möglichkeiten er da sieht, und sie entsprechen natürlich nicht den Behauptungen dieser linken Kreise.
Auch wenn Höcke teilweise doch manchmal wirklich ein paar Sekunden innehält, bevor er anfängt zu reden, und man geneigt sein könnte, sich zu fragen, ob er jetzt nach Formulierungen sucht, um sich nicht zu verplappern, glaube ich tatsächlich nicht diese Intention dahinter. Dazu passiert das auch an unverfänglichen Stellen. Und in der Gesamtschau klingt das auch ziemlich glaubwürdig, was er sagt. Natürlich weiß man auch nach so einem Interview nicht wirklich, was in ihm steckt, aber auf der anderen Seite wird es offensichtlich, daß bei der Dämonisierung dieses Mannes doch relativ wenig Substanz gibt – es ist wirklich nur Haß und Hetze vom politischen Gegner.
Apollo News hat übrigens noch einen Artikel über die polemischen Reaktionen sus dem linken politischen Lager zu dem Interview, das im Moment des Schreibens hart an der 3-Millionen-Views-Grenze kratzt und somit gerade das bislang erfolgreichste Video des YouTubers geworden ist.
Laut Heise bezeichnen Kritiker dies als digitale Rasterfahnung und als verfassungswidrig: Das Bundeskabinett will mit einem neuen Gesetzespaket den »Abgleich« mit Daten aus dem Internet erleichtern. Hoffentlich klagen dann die Bürgerrechtsorganisationen auch dagegen, wenn es dann mal verabschiedet ist. In diesem Kontext kann ich nur davor warnen, gedankenfrei Bilder von sich ins Internet, speziell in Social Media, zu stellen.